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Kurzinfos zum Buch

Planet Erde

Vergangenheit  |  Zukunft  |  Sicherheit

Inhalt

Prolog

Vergangenheit der Erde
Die größten Bausteine der Erde liegen in Baalbek und Sibirien
Oblast Kemerowo – Schweigen der Archäologie

Bei Nazca wurden Berge abgeschnitten… um einen Weltraumlift zu installieren
Liebe NASA, bitte nicht zum Mars, das Objekt 2010-TK7 könnte viel interessanter sein

Die Himmelsleiter war ein Weltraumlift

Nicht Gagarin – Henoch war der erste Mensch im All!
Henochs Anreise zur Weltraumliftstation und sein Aufstieg ins All
Die Engel hatten keine – sie nahmen sich Flügel

Von Henoch inspiriert: Jesaja, Baruch, Levi und Abraham
Henoch gleich Idris im Islam

Der Lift ins All war weltweit „das“ Thema
Beeindruckende Aufstiegsreportagen von Gilgamesch und Enkidu
Imposante technische Details in den indischen Veden
Dr. Hermann Burgard: Endgültig Schluss mit den Göttermärchen
Für die Ägypter erfolgte der Aufstieg ins All mit Solarenergie
Der Weltraumlift war sogar im fernen Asien ein Thema
Außergewöhnlich realistische Berichte von indianischer Seite
Benötigte Gott tatsächlich einen Lift ins All?

Weltweiter Turmbau – Synonym für die Himmelfahrt
Jakob träumte vom Space Elevator, die NASA plant ihn
Interview mit Prof. Harry Ruppe zum Space-Elevator-Projekt
Ein Space Elevator – die Tourismus-Attraktion weltweit
Eindeutige Dokumente für eine Polverlagerung
Nicht nur Piri Reis dokumentiert: Nazca lag einst auf dem Äquator
Ein deutliches Pro von der US-Airforce
Die Ellesmere-Insel – das ehemalige „Dach der Erde“
Eiszeit in Nordamerika – prima Klima in Sibirien

Die Venus bleibt ein Mysterium
Auf nach Dresden – die Codices warten auf Dekodierung
Die Venus hatte im Altertum keinen Nimbus als Göttin der Liebe
Hatten die Dogons vor der NASA exakte Kenntnisse über das Sirius-System?
Die Venus-Fakten
Apollo-11-Astronaut Buzz Aldrin: „Wer hat das dort aufgestellt?“

Cheops- und Chefren-Pyramide = Erde und Venus
Die Pyramiden sind nicht von und für die Ägypter, sondern für die Menschheit errichtet worden
Nicht 50 Tonnen schwere Granitblöcke – bereits 17 Tonnen sind nicht realisierbar

Unerklärliche Bauwerke weltweit
Cusco und Puma Punku
Costa Rica und das Franz-Josef-Land
Yonaguni
Osterinseln
Ägypten
Stonehenge

Atlantis – Mythos oder doch Realität
Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache

Dein Reich komme… bitte nicht
So spricht der Herr: Der Himmel ist mein Stuhl und die Erde meine Fußbank

Zukunft der Erde
Der „Ewige Frieden“ hat absolute Priorität
Was fällt in den Zuständigkeitsbereich einer administrativen Weltregierung?
Wie müsste eine Weltregierung konstruiert sein?

Sicherheit der Erde
Die Suche nach neuem Lebensraum – der einzige Grund für interstellare Raumfahrt
Beteigeuze keine Gefahr für die Erde, aber durchaus für andere Zivilisationen
Where is everybody?
Barack Obama: „Da gibt es einiges, was ich hier nicht offen sagen darf“
Amerika muss evakuiert werden!

Henoch – eine letzte Chance für die Menschheit?

Das Buch können Sie direkt vom Shop des BoD-Verlages und von allen Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum beziehen. Ebenso über amazon.de, buch.de, bol.de, thalia.de, Hugendubel, Google Play, Mayersche und weitere.

Mit diesem Buch wird ein völlig neuer Aspekt zum Thema Präastronautik präsentiert. Die drohende Supernova durch die Monstersonne Beteigeuze mit dem tausendfachen Durchmesser unserer Sonne, die zu Beginn des Jahres 2020 wenn auch nur kurz weltweit ein Thema war, erhärtet ohne Zweifel die Version, dass Außerirdische auf der dringenden Suche nach sicherem Lebensraum bereits auf der Erde waren. Sollte aber eine außerirdische Zivilisation näher als die Erde an Beteigeuze existieren, dann bliebe eigentlich kein üppiges Zeitfenster mehr, um sich nach alternativem Lebensraum umzusehen. Deshalb ist es durchaus möglich, dass interstellare Expeditionen auf die Reise geschickt wurden, um in anderen zugleich sicheren Sonnensystemen lebensfreundliche Planeten aufzuspüren. Und dass zukünftig die Erde sicher ein Kandidat für die weitere Existenz ihrer Zivilisation sein dürfte, darf auf keinen Fall mehr unterschätzt werden.

Für uns ist ja die Erde zum Glück weit genug entfernt, womit dieses Szenario eben kein Thema mehr ist. Dass aber eine näher an der bedrohlichen Monstersonne Beteigeuze befindliche Zivilisation um ihre Existienz kämpfen muss und auf der Suche nach einem bewohnbaren Planeten ist, das zieht auf unserer Erde weder ein Astronom, Astrophysiker oder sonst ein Wissenschaftler nicht in Betracht. Aber ansonsten war nach einigen Tagen Beteigeuze kein Thema mehr, denn für die Erde bestand ja auf Grund der großen Entfernung keine Gefahr. Diese fatale Fehleinschätzung kann im drastischsten Falle tatsächlich so enden, dass die angeblich sichere Erde dennoch zum Ende der Menschheit führen kann.

Aufgrund völlig neuer Erkenntnisse ist definitiv davon auszugehen, dass vor über 13.000 Jahren eine außerirdische Expedition auf der dringenden Suche nach neuem Lebensraum für längere Zeit auf der Erde weilte, denn alle anderen Gründe für interstellare Raumfahrt sind absolut irrelevant. Dazu werden eindrucksvolle neue Fakten und Indizien präsentiert, die sogar als deduktive, gleich nicht widerlegbare Beweise bestehen können und Anerkennung finden werden. Solange der Mensch die Erde bewohnt, darf deshalb die latente Gefahr eines imperialen Besitz­anspruchs Außerirdischer auf die Erde nicht mehr ignoriert werden. Und sollte eines Tages die Erde wieder in den Fokus von Aliens gelangen, kann es zur Katastrophe in apokalyptischen Dimensionen kommen.

Dennoch besteht eventuell eine Chance für die Menschheit durch eine Person, von der sogar einst Jesus überschwänglich schwärmte: „Kaum einer auf Erden kommt Henoch gleich!“. Das ist wahrhaftig ein außergewöhnliches Kompliment, womit sich natürlich die Frage stellt, wer ist denn dieser hochgelobte Henoch und wer berichtet von ihm? Sehr seltsam jedoch, dass Henoch in der Genesis nur in 1. Moses 5, 21- 24 kurz erwähnt wird, dass er Gott Wohlgefallen habe und mit ihm und dem damals geläufigen „entrückt“ die Erde verlassen hatte. Gleichwohl ist nicht auszuschließen, dass die Erdenbesucher irgendwann und dann hoffentlich mit Henoch wieder zur Erde zurückkehren könnten. In welchem Umfang oder geografischer Lage die menschliche Existenz weiter existieren könnte, dürfte dann nur noch von sekundärer Bedeutung sein.

Die Vergangenheit der Erde im ersten Teil des Buches rüttelt vehement an den doktrinären Verlautbarungen der etablierten Archäologie zu weltweiten Objekten, die absolut sicher nur durch eine nicht von der Erde stammende Technik erzeugt und transportiert wurden. Nicht der obere, sondern die darunterliegenden, über 1600 Tonnen schweren Blöcke sollen hingegen die Römer im libanesischen Baalbek aus dem Fels gebrochen und in dem zudem äußerst unwegsamen Gelände transportiert haben. Zudem habe man auf den Blöcken römische Schriftzeichen vorgefunden.
Ja, wenn das kein Beweis ist?

Leider ebenso inakzeptabel, dass die Journalistenschar bisher allem zustimmte, was Archäologen leider bedenkenlos präsentierten. Denn jeder, der auf dem Foto den 1600-Tonnen-Block von Baalbek und die dagegen fast winzig wirkenden Menschen sieht, kann sich wohl kaum vorstellen, dass Menschen in diesem Gelände die Blöcke aus dem Fels schneiden, fast einen Kilometer transportierten und dann noch stapeln konnten. Weil die Situation so eindeutig ist, wird es ein Thema in den Medien werden mit der Gewissheit, dass es für die Archäologie sehr peinlich wird. Es kann nicht mehr angehen, dass von der Archäologie Lösungen präsentiert werden, die niemals vor Jahrtausenden möglich waren. Ebenso kann nicht mehr akzeptiert werden, dass zu Problemfällen die Archäologie vor keiner dubiösen Lösung zurückschreckt.

Keine Schriftzeichen hingegen auf einer 40 Meter hohen Mauer im fernen, völlig abgelegenen sibirischen Oblast Kemerowo, die auf gar keinen Fall natürlich entstanden ist, auch wenn sie etwas rustikal zusammengebaut wurde. Die Blöcke  haben rechteckige Kanten und sind von ebenen Flächen begrenzt und bis zu 40 Meter hoch übereinander gestapelt. Die größten Granitblöcke sind 20 Meter lang und sechs Meter hoch und haben das doppelte Gewicht wie die Baalbek-Blöcke: 3000 Tonnen!  Kommentar von Archäologen? Fehlanzeige

Die herausragenden Themen aller weltweiten Kulturen im Altertum waren neben der Sintflut die seltsamerweise nie beachteten authentischen Berichte von einem Aufstieg ins All mit einem technischen Gerät. Mit den markanten Komponenten wie dem Startturm, dem Kabelstrang, den Zwischenstationen bis zur Endstation am geostationären Punkt zeigen sie eine verblüffende Identität zum NASA-Projekt Space Elevator auf. Noch sensationeller, die durch ein Foto belegte exakte Beschreibung des biblischen Henoch von vier abgeschnittenen Felskuppen in der Palpa-Region in Peru bei seiner Anreise zur Weltraumliftstation.

Nicht minder beeindruckend sein faszinierend dokumentarischer Bericht vom Aufstieg per Lift mit den uns durch die Satellitenaufnahmen beim Wetterbericht bekannten Bildern der Erde aus dem Weltraum.

Wie authentisch jedoch die Mythologie sein kann, dazu einige wahrlich sensationelle Beispiele, die den Religionshütern eigentlich schlaflose Nächte bereiten müssten: Aus und vorbei mit der Mär vom Heiligen Land! Diese Aufnahme zeigt genau das, was der biblische Henoch auf seinem Weg nach Westen in den apokryphen Texten beschreibt. Man kann unzweifelhaft davon ausgehen, dass er sich auf der Anreise zur Liftstation in der Palpa-Region in Südamerika befand:

„Von hier ging ich weiter an einen anderen Ort, und er zeigte mir im Westen ein großes und hohes Gebirge und starre Felsen. Vier geräumige Plätze befanden sich in dem Gebirge, in die Tiefe und Breite sich erstreckend und sehr glatt. Drei waren dunkel und einer hell.“

„Alle Schluchten sind tief und aus starrem Felsgestein; kein Baum ist in ihnen gepflanzt. Ich wunderte mich über die Felsen und eine Wasserquelle befand sich in seiner Mitte.“ Eigentlich selbst­verständlich, dass in der gesamten Anlage auch Wasser zur Verfügung stand, nur wird es dort wohl nicht entsprungen sein.

Es müssen ja nicht Tausende von Tonnen sein, um zu beweisen, dass eine nicht von der Erde stammende Technik zum Einsatz kam. Als die Griechen erstmals zu den Pyramiden kamen, beschrieben sie diese als spiegelglatt. Die ehemals über 30.000 Tonnen schweren Verkleidungsblöcke der Cheops-Pyramide wurden ohne Zwischenraum aneinandergelegt, was man heute noch nicht schaffte. Bei meiner Aufnahme von oben, kann man kaum einen Ansatz erkennen. Keine Rasierklinge passt dazwischen. Wie aber hatte man damals zum Beispiel in 120 Meter Höhe die Blöcke ebenso exakt aneinander gelegt. In den permanenten TV-Berichten mit den allseits bekannten „Experten“ wird darüber natürlich nicht berichtet. Auch nicht, dass der Physiker Dr. Hans Jelitto mathematisch belegt, dass die Volumina der Cheops- und Chefren-Pyramiden im selben Verhältnis zu einander stehen wie die Erde und der Planet Venus.

Mögen Christen, Juden und Muslime die angekündigte Rückkehr Gottes irrtümlich als ein glückselig machendes Endstadium der Menschheit deuten oder einige unein­sichtige Weltraumfahrtbesessene Außerirdische als Heilsbringer für die Menschheit regelrecht herbeisehnen. Aber es ist an der Zeit, dass gegenüber diesen realitätsfernen Visionen doch überzeugendere Prioritäten gesetzt werden müssen. Ebenso beim Thema Vergangenheit der Erde, besonders im Bereich Archäologie. Bei einigen weiteren mit Fotos präsentierten Fällen in dem Buch ist jedoch absolut sicher davon auszugehen, dass eine nicht von der Erde stammende Technik zur Anwendung kam! Es ist schlichtweg ein Skandal, wie promovierte Archäologen die beschriebenen Beispiele vielleicht auch mit Rücksicht auf ihre Karriere mit paradoxen Auslegungen fern jeglicher Realität der Öffentlichkeit präsentieren.

Bei schonungsloser realistischer Betrachtung muss davon ausgegangen werden, dass die Erdenbesucher konsequent ihre Ziele verfolgen, niemals Freunde der Menschen sind, kein kosmisches Multikultimodell tolerieren und die Milliarden von Menschen ganz und gar nicht in ihr Konzept passen. Denn nicht dem Individuum Mensch wird das Interesse gelten, sondern ausschließlich nur dem lukrativen Planeten Erde. Es ist ein nicht mehr zu ignorierendes Szenario, das sich wegen der realen Möglichkeit zu einem sicherheits­relevanten Thema entwickeln muss. Das hat nichts mit Panikmache zu tun, aber es ist an der Zeit, auf eine zwar nicht akute, aber bisher völlig missachtete Schutzlosigkeit der Erde aufmerksam zu machen.

Sollten auch nur einige der in diesem Buch aufgeführten Annahmen aus wissenschaftlicher Sicht in den Bereich des Möglichen gerückt werden, müssten eigentlich die Alarmglocken schrillen, denn dadurch würde die Gefahr eines Besitzanspruches Außer­irdischer auf unseren Planeten dramatisch erhöht. Mit dieser Intention muss auch ein geistiger Wandel vom geozentrischen Blickwinkel zum kosmischen Bewusstsein verbunden sein, wodurch die zahlreichen gegenwärtigen irdischen Probleme trivial erscheinen und deshalb leichter lösbar sind. Nur in dieser Symbiose kann uns Erdenbewohnern bewusst werden, welch wunderbaren Planeten wir bewohnen, den es zu bewahren, aber notfalls auch zu verteidigen gilt.